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Herzlich Willkommen auf unserer neuen Website. Starten Sie mit unseren Novitäten, gefolgt von den Bestsellern! Weitere Bücher finden Sie in unserer Backlist. 


Novitäten



Friedrich Hahn

Aberliese und der Abersinn der Liebe

Walter Lärcher lebt seine beschauliche Life-lag-Existenz. Bis Anneliese, seine neue Nachbarin, in sein Leben tritt. Alles wäre wunderbar zwischen den beiden.
Wenn da nicht die Abers wären.
Traum und Wirklichkeit sind nicht mehr zu unterscheiden.
Ein Theaterbesuch stellt alles auf den Kopf.
Die Geschichte hat dann mehr
Antworten als das Leben Fragen.

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Eva Damyanovic

 
Lauter Leidenschaften


In „Lauter Leidenschaften“
versammelt Eva D. 24 Texte,
die sich humorvoll, poetisch und
manchmal absurd
den unterschiedlichsten Facetten
des Gefühlslebens widmen.
Mit Wortwitz, Charme und einem feinen Gespür für
die großen und kleinen Momente des Lebens entsteht
ein lebendiges Kaleidoskop menschlicher Leidenschaft.
Ein Buch zum Schmunzeln, Staunen
und Wiedererkennen.

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Sandro J. Stadelmann


DAS IMMOBILIEN 1x1


Der Immobilienmarkt ist
voller Chancen
Das Immobilien1x1 ist Ihr ganz besonderer Kompass
durch den Immobilien-Dschungel,
egal, ob es sich um die erste eigene Wohnung handelt,
Sie mieten, kaufen, vermieten oder verkaufen –
oder überhaupt professionell investieren wollen.
Sandro Julian Stadelmann, selbst erfolgreicher Investor,
Vermieter und Makler zeigt,
wie Sie Immobilien wirklich „verstehen“ –
wirtschaftlich, rechtlich und – menschlich!
Was könnte Sie teuer zu stehen kommen und
welches Wissen und welche Strategien sind im wahrsten
Sinn des Wortes Goldes wert!
Dieses Fachbuch erklärt ehrlich, praxisnah, vor allem
kurz und bündig,
was funktioniert und worauf es ankommt.

„Der hartnäckigste
Immobilienmakler der Hotspots.“

RAF Camora


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Regine Koth Afzelius

 

HOMO TAPIR


Paul, philosophischer Leser, Denker, Schreiber und Facebook-Star, lebt wie ein Eremit in seiner Salzburger Bücherhöhle – bis er der Erzählerin ins Visier gerät. Was folgt, ist eine moderne Beziehungskomödie voller Sprachwitz, skurriler Szenen und unerwarteter Wendungen.



Der Mensch als Tapir gedacht: einzelgängerisch, etwas schwerfällig, dem gesellschaftlichen Leben eher nicht zugewandt. Einen solchen unterzieht die Erzählerin der Sozialisation und der Hinführung zur Partnerschaft. Das geht holprig aber einigermaßen erfolgreich vonstatten, wobei der Lernprozess auf Gegenseitigkeit beruht. In RKAs geistreichem, witzigem und lebensweisem Bildungs- und Erziehungsroman geht es aber auch um das Leben auf dem Land, ums Älterwerden, um Haus, Garten, Auto, Hüftleiden und vielerlei Überraschungen, die die Gleichförmigkeit des Daseins unterlaufen. Kurzum: lesend wird man in diesem Fall klüger und unterhält sich dazu noch prächtig.
Peter Zimmermann, ORF, Ö1, Ex libris

Wenn Wittgenstein sagte: 'Es lässt sich schlechterdings nicht beweisen, dass kein Nashorn im Raum ist', so steht in diesem vierten Roman von Regine Koth Afzelius unzweifelhaft ein Tapir im Raum.
Le tapir, c'est moi.
Peter Hodina

Oft sucht man ja nach gewissen Stellen eines Romans – hier aber sind die ungewissen Stellen die noch prickelnderen.
Walter Gröbchen

Haben Sie auch einen Haustapir? Oder sind Sie gar selbst einer – nach der Lektüre werden Sie es wissen.
Rotraut Schöberl




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Grundsätze für unternehmerischen Erfolg

Florian Koschat

Grundsätze für unternehmerischen Erfolg

 

Erfolg mit dem eigenen Unternehmen haben? Alles ist möglich, alles kann erreicht werden! Egal, welchen Wunsch und welche Idee man hat oder welche verrückte Idee man sich in den Kopf setzt, alles kann Wirklichkeit werden, wenn man nur fest daran glaubt und sein Ziel hartnäckig verfolgt. Mit einfachen Tricks und klarem Know-how gelingt ein erfolgreiches Unternehmen garantiert.
Finally do it!


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Abschiedsgruß mit Walzermusik

Stefan Zweig

Abschiedsgruß mit Walzermusik
 

Stefan Zweig und Wien: Ein melancholisches Lebewohl.
Auch als er die Stadt längst verlassen hatte, nahm Stefan Zweig regen Anteil am kulturellen Geschehen des von ihm geschätzten Wien: sowohl, was die Literatur in den ersten beiden Dezennien des 20. Jahrhunderts betrifft als auch die Musik. In den von Wertschätzung getragenen Analysen der Werke von Wiener Künstlern schimmert dabei stets seine eigene Sicht auf den massiven Wandel durch, dem Wien, Europa, die ganze Welt zu dieser Zeit bereits unterworfen war. Insbesondere der penibel recherchierte Text über den Bau und die Eröffnung der Wiener Oper stellt eine scharfsinnige Analyse der Stimmungslage in der k.u.k.-Metropole dar. Durch seine poetischen Essays taucht man ein in ein gewissermaßen morbides Wien - kurz vor einem großen Umbruch. Und man vermeint einen Abschiedsgruß mit Walzermusik zu vernehmen.


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Bestseller



Mein Zahnarzt sagt Mädchen zu mir

Eva Damyanovic

Mein Zahnarzt sagt Mädchen zur mir

 

Ein wunderbares, herzerwärmendes Buch.
Rotraut Schöberl 


Wenn die erfolgreiche Kabarettistin Eva D. einen Roman schreibt, ist Unterhaltung pur bis zur letzten Seite garantiert.
Trotz des Todes ihrer liebsten Freundin Anna in den besten Lebensjahren geht die Autorin unbeirrt ihren unkonventionellen Weg und erzählt von Toblerone beim Zahnarzt und Plagereien im Fitness-Studio, von der Liebe zu Zuckerwatte und zu deftigen Hartwürsten, von einer Kindheit in einem Paradies voller Schuhe oder von Leidenschaften, die doch eigentlich
dringend gelebt werden sollten …
Ein erfrischend frecher Roman voll subtiler Selbstironie und einer Riesenportion Frauenpower, oder: wie Peter, ihr Zahnarzt, sagen würde:
„Das Leben ist ein einziges Provisorium!“


Der erste Roman von Eva Damyanovic ist erfrischend ehrlich und sehr ungewöhnlich: besonders lustig, besonders traurig ... und besonders gut.
Franzobel



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Heinrich Thaler

Irgendwohin und zurück

Wenn Notizen zu Botschaften werden … 

Durch Hitlers Krieg verschlägt es den aus Baden bei Wien stammenden jungen Othmar, einen angehenden Medizinstudenten, erst an die Ostfront und später auf eine lange Fluchtreise quer durch Österreich. Sein Weg führt ihn zu Kriegsende nach Weyer, Obertauern und schließlich nach Bad Gastein und Innsbruck. – Zwischen Todesangst, Verzweiflung und doch immer wieder aufkeimender Hoffnung treibt es ihn, der immer wieder sein medizinisches Können unter Beweis stellen kann, durch ein finsteres Kapitel der Zeitgeschichte, er erlebt Hass und Niedertracht, aber auch Solidarität und Empathie.
Der Bericht gipfelt in der Hoffnung, aus dem Grauen gelernt zu haben – und somit auf dauerhaften Frieden in Europa und in der Welt. Niemand hat noch bis vor kurzem mit dem schrecklichen Krieg in der Ukraine und dem eskalierenden Nahostkonflikt gerechnet –. Die geschilderten Erlebnisse sind ein flammender Appell für den Frieden.



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Die Leibwächterin

Regine Koth Afzelius

Die Leibwächterin
 
Zwischen Sexspielzeug und Pflegeheim haben
die Sprachkompositionen von
Regine Koth Afzelius ihr Land gefunden, und
wer nicht wagt, es zu betreten, der versäumt etwas.

Peter Pisa, Kurier

Nach ausgiebiger Sturm-und-Drang-Zeit hat Stella das Erbe ihrer Herkunft angetreten: als Orgelbauerin auf dem gemeinsamen Hof mit dem heimlich begehrten Finn und dem amüsanten Winzernachbarn Jerome.
Doch die schwere Erkrankung des Vaters überschattet schon bald ihre Idylle und zwingt sie, sich zwischen den unwürdigen Bedingungen des Pflegesystems und den Launen des Vaters zu behaupten. Ein Leben zwischen Traum und Wirklichkeit beginnt.

Eine Frau zwischen Stadt und Land,
in einer Männerdomäne und als Frau gerne unsichtbar,
mit geheimen Sehnsüchten und großen Ängsten,
einsam und doch im Leben stehend, in alten Rollen verhaftet,
aber auf der Suche nach neuen Mustern,
mit einem endlich pragmatischen Zugang zur Romantik,
findet am Ende ihren Seelenfrieden.
Geradezu atemlos erzählt Regine Koth Afzelius
über ein Frauenleben an der Kippe.
Jeder Satz eine Welt, jedes Kapitel ein Universum.

Sabine Nikolay, Ö1


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MOTIVATION TO-GO

Sandro S. Stadelmann

Motivation To-Go

Alle großen Dinge haben einmal mit einer Vision begonnen.

Dass dies tatsächlich geht, beschreibt Sandro J. Stadelmann, der schon in jungen Jahren zu einem erfolgreichen Unternehmer in der Immobilienbranche wurde, im vorliegenden autobiografischen, reflexiven wie zuweilen erfrischend humorvollen Buch. Sein erzählender „Ratgeber“ räumt bein-hart mit der Illusion auf, dass der Weg zum Erfolg ein einfacher Weg wäre. Einfach wird es aber dann, wenn man Rückschläge, Kurskorrekturen, unvorhergesehene Probleme und Stolpersteine lediglich als solche betrachtet. Sie sind schlicht und einfach nur allerbeste Lehrmeister und ebnen schlussendlich den Weg zum Erfolg!
Wer sein Ziel vor Augen hat, kann alles schaffen! Für die EIGENE Idee zu kämpfen, ist das Zauberwort! Dieser LEITfaden, in erfrischendem Erzählton gehalten und ergänzt durch lebensnahe Tipps und hilfreiche Übungen, ist eine Novität am weiten Markt der Ratgeber. Denn der Autor, der selbst der Generation Y angehört, macht, auf eigene Erfahrungen rückblickend, Mut, es ihm gleichzutun, auch wenn mal etwas nicht so rund läuft …
Die höchsteigene Motivation, die Definition des eigenen Ziels, Beharrlichkeit, Unbeirrbarkeit bei der Destination und beherzte Umsetzung sind dabei DIE Schlüssel zum Erfolg! Auf geht ‘s!

Egal, welchen Wunsch man hat und
welche verrückte Idee man sich in den Kopf setzt,
alles kann Wirklichkeit werden, wenn man nur fest daran glaubt
und sein Ziel hartnäckig verfolgt!
Florian Koschat


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 1968 - Roll over and over again ... 
50 Jahre +
 

1968 – Jahr der Revolten und Rebellionen. Oft heißt es, Österreich, in dem sich zwar der Wiener Aktionismus formierte, wäre weitgehend im Abseits gestanden. Doch trifft das tatsächlich zu? Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur erzählen kaleidoskopisch, was 1968 für sie bedeutet und beleuchten Geschichte und Gegenwart neu.

 

Der Himmel wölbte sich vor ‘68 wie eine graue Betondecke über Österreich.

Peter Weibel
 


Die Diktatur der gelenkten Beiläufigkeit hat uns schon sehr fest im Griff.

 Alfred Komarek
 

Zurück zum Eintopf …

Erni Mangold
 

Wir müssen den Stein weiter rollen.

Hubert Christian Ehalt
 

Da begannen sich Splitter ohne Skala zu bewegen.

Peter Patzak
 

Auch ich selbst habe damals gegen Menschen, wie ich heute einer bin, demonstriert.

Christoph Leitl


Mit Beiträgen von:
☼ Peter Weibel ☼ Christoph Leitl ☼ Doris Bures ☼ Peter Pelinka ☼ Harald Krassnitzer ☼ Christina von Hodenberg ☼ Bernd Melichar ☼ Johanna Mikl-Leitner ☼ Erwin Pröll ☼Matthias Strolz ☼ Madeleine Petrovic ☼ Dominic Hörlezeder ☼ Max Lercher ☼ Erhard Busek ☼ Michael Graber ☼ Hans Stefan Hintner ☼ Sandra Mayer ☼ Helga Krismer ☼ Hubert Christian Ehalt ☼ Bettina Röhl ☼ Konrad Paul Liessmann ☼ Gerhard Ruiss ☼ Peter Kampits ☼ Nils Jensen ☼ Gerfried Sperl ☼ Wolfgang Jedlicka ☼ Erni Mangold ☼ Günter Brus ☼ Rolf Schwendter ☼ Gerhard Sommer ☼ Helmuth A. Niederle ☼ Erwin Piplits ☼ Peter Patzak ☼ Robert Klemmer ☼ Henning Wolters ☼ Hubert Klocker ☼ Nora Aschacher ☼ Wolfgang Hohlbein ☼ Roman Grabner ☼ Herbert Stumpfl ☼ Rudolf Schwarzkogler ☼ René Prassé ☼ Inés Ratz ☼ Alfons Schilling ☼ Otmar Bauer ☼ Gerhard Jaschke ☼ Manfred Baumann ☼ Alfred Komarek ☼ Rotraud A. Perner ☼ Roland Girtler ☼ Rotraut Schöberl ☼ Hans Falb ☼ Johannes Twaroch ☼ Helga Cmelka ☼ Elisabeth Schawerda ☼ Birge Krondorfer ☼ Hilde Langthaler ☼ Lisl Ponger ☼ Elfriede Haslehner ☼ Susanne Widl ☼ Dorothea Macheiner ☼ Gabriele Kögl ☼ Miguel Herz-Kestranek ☼ Alfred Pfoser ☼ Stephan Denkendorf ☼ Erika Pluhar ☼ Nadja Sarwat ☼ Erwin Leder ☼ Gerhard Blaboll ☼ Benedikt und Hartwig Bischof ☼ Heinrich Thaler ☼ Gerald Szyszkowitz ☼ Milan Ráček ☼ Erich Schirhuber ☼ Philipp Heckmann ☼ Louie Austen ☼ Renate Welsh ☼ Nikolaus Franke ☼ Fritz Bläuel ☼ Adi Hirschal ☼ Georg Baier ☼ Timo Schmid ☼ Christoph Knafl ☼ Tobias Kiwitt ☼ Christoph St. ☼ Verena Lukanz ☼ Manuel R. ☼ Philip Mastny ☼ Teresa ☼ Oliver Czerny ☼ Christoph S. ☼ Bernd Koini ☼ Frederic Rösner ☼ Evelyn Baier ☼ Philipp Czerny ☼ Philipp Gierlinger ☼ Matthias L. ☼ Patrick Fock ☼ Johannes Baier ☼ Laura Rösner ☼ Roger Ballen ☼Jörg Auzinger ☼


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Manfred Baumann

Vienna

Wien – die Weltstadt, das Herz Europas, Zentrum der Kunst seit jeher: Manfred Baumann, offizieller Leica-Fotograf und Künstler, hat mit seiner Kamera ihre schönsten Plätze eingefangen, aber auch Seltsamkeiten in der Donaumetropole aufgespürt. Sein Blick fällt auf Bekanntes wie auf Überraschendes, doch stets fasziniert die Originalität der Perspektive, die akribische Freude am Detail, die Begabung, Atmosphäre fühlbar zu machen. Der g’standene Wiener wird staunen angesichts dieser Bilder, der reisende Flaneur wird erfahren, was ihm vorerst entgangen ist und umgehend die nächste Wienreise buchen. Und der Freund der Fotokunst wird sich nicht sattsehen können an diesen beeindruckenden Aufnahmen. Nach seinen legendären „Mustangs“, seinen Porträts von Prominenten und Stars aus der Filmbranche, seinen Aktaufnahmen und den tiefsinnigen Porträts von Behinderten und Strafgefangenen wandte sich der international bekannte Fotograf Manfred Baumann – mit Wohnsitzen Wien und Los Angeles – nun einem der ergiebigsten und faszinierendsten Themen zu, das denkbar ist: seiner Heimatstadt Wien … 


Für mich ist ein Foto dann gut, wenn es eine Seele hat und 

den Betrachter auf eine Reise mitnimmt.

Manfred Baumann


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